Ergotherapie erklärt sich nicht von selbst — Ihre Website sollte es tun. Wir machen verständlich, was Sie leisten: für Eltern, Angehörige und überweisende Ärzt:innen. DSGVO- und BFSG-konform, monatlich kündbar nach 6 Monaten.
Ergotherapie ist erklärungsbedürftig. Wer mit dem Kind zur Frühförderung sucht, hat eine andere Frage als die Tochter, die für den dementen Vater einen Hausbesuch organisiert — und beide sind nicht der Handwerker, der nach der Sehnen-OP seine Greifkraft zurückwill. Eine Website, die alle gleich behandelt, erreicht keinen davon.
„Ist das nicht so was wie Physio?" — die häufigste Frage. Patient:innen und Eltern kommen mit Verordnung, aber ohne klare Vorstellung. Eine Ergo-Website muss erst erklären, dann überzeugen. Wer nur „Sensomotorik · ADL · Hirnleistungstraining" auflistet, verliert genau die Suchende, die noch unsicher ist.
Der Kinderarzt verordnet, das SPZ empfiehlt, und dann beginnt die Suche nach einem freien Platz. Wartezeiten von Monaten sind in Bremen und Umland keine Seltenheit. Wer Aufnahmestatus oder Warteliste ehrlich zeigt und Eltern einen klaren nächsten Schritt gibt, gewinnt gegen Praxen, die nur eine Telefonnummer hinstellen.
Pädiatrie, Neurologie, Geriatrie, Psychiatrie — vier Fachbereiche, vier Zielgruppen, vier Tonlagen. Eltern wollen Vertrauen, Angehörige wollen Orientierung, Ärzt:innen wollen Fakten. Eine Website, die alles in einer Sprache erzählt, klingt für jede Gruppe ein bisschen falsch.
Kinderärzte, Neurolog:innen, Psychiater:innen, Handchirurg:innen — sie stellen aus, sie empfehlen, sie googeln ergänzend. Ihre Website ist hier kein Marketing, sondern eine Fach-Visitenkarte: angebotene Methoden, Schwerpunkte, Schienenbau, Zertifikate. Was nicht sichtbar ist, wird nicht empfohlen.
Wir kümmern uns um die digitale Seite Ihrer Praxis — DSGVO, Anfrageformulare, Updates, Bewertungen — damit Sie sich auf das konzentrieren können, worum es in der Ergotherapie geht: Menschen wieder handlungsfähig zu machen, vom ersten Stiftehalten bis zur Rückkehr in den Beruf.
Ergotherapie ist nicht eine Leistung. Das Schulkind mit Graphomotorik-Problem, der Schlaganfall-Patient beim Wiedererlernen des Anziehens, die Handtherapie nach der OP — drei Welten, drei Suchverhalten, drei Sprachen. Eine Website, die alle drei gleich behandelt, erreicht keine richtig.
Der größte Bereich vieler Praxen. Feinmotorik, Graphomotorik, Wahrnehmung, Konzentration, AD(H)S, Autismus-Spektrum, Entwicklungsverzögerung. Eltern sind die Zielgruppe — sie wollen verstehen, nicht beeindruckt werden. Wir formulieren beruhigend und fachlich präzise zugleich, mit klaren Worten zu Verordnung und Ablauf.
Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, MS, Parkinson — Wiedererlernen von Alltagshandlungen, Handfunktionstraining, Spiegeltherapie, Forced-Use. Oft kommen Angehörige auf die Website, nicht die Betroffenen selbst. Wir schreiben mit Empathie und konkreter Information zu ADL-Training und Hilfsmitteln.
Nach Sehnennaht, Fraktur, Karpaltunnel, Rheuma oder Morbus Dupuytren — mit statischen und dynamischen Schienen, Narbenbehandlung und Sensibilitätstraining. Eine spezialisierte Nische mit eigener Überweiser-Logik (Handchirurgie, Orthopädie) und hoher Selbstzahler-Affinität. Wir machen sie als eigene Marke sichtbar.
Erhalt der Selbstständigkeit, Sturzprophylaxe, Gedächtnistraining, Hilfsmittelberatung, Wohnraumanpassung. Eine wachsende Nische im Bremer Umland mit vielen Hausbesuchen. Wir bauen die Sektion so, dass Angehörige den Erstkontakt herstellen können — und machen Hausbesuch-Gebiete sichtbar.
Depression, Burnout, Angst- und Belastungsstörungen — mit Tagesstruktur, Belastungserprobung, kompetenz- und ausdruckszentrierten Methoden. Eine sensible Zielgruppe, die diskret sucht. Wir formulieren entstigmatisierend und ohne falsche Versprechen, mit klarem Hinweis auf Verordnung und Ablauf.
Alltagstraining, Hilfsmittelversorgung, Arbeitsplatz-Anpassung, berufliche Wiedereingliederung und Belastungserprobung. Das verbindende Kernkonzept der Ergotherapie — Handlungsfähigkeit und Teilhabe. Wir erklären es so, dass Patient:innen und Kostenträger den Sinn dahinter sofort verstehen.
Wir bauen Ihre neue Praxiswebsite ohne Setup-Gebühr. Danach kümmern wir uns monatlich um alles Technische — und Sie zahlen nur, solange Sie zufrieden sind. Mindestlaufzeit 6 Monate, danach monatlich kündbar.
Statt eines generischen Termin-Widgets richten wir ein Anfrage- und Aufnahmeformular ein, das zu Ihren Schwerpunkten passt — von der Pädiatrie-Warteliste bis zur Handtherapie-Anfrage mit Verordnungs-Upload.
Module jederzeit dazu- oder abbestellbar. Das Anfrage- und Aufnahmeformular sowie die Bewertungen-Anzeige sind im Standard-Paket inklusive. Ohne Setup-Gebühr. Alle Bausteine ansehen →
Fünf Seiten. Drei Zielgruppen — Eltern, Angehörige, überweisende Ärzt:innen. Jede schaut zuerst auf andere Inhalte. Die Aufteilung ist nicht Design-Frage, sondern Akquise-Frage.
Wir schreiben das mit Ihnen, nicht für Sie. Sie wissen, welche Diagnosen Ihre Praxis am häufigsten sieht, womit Eltern wirklich zu kämpfen haben, an welcher Stelle Erstgespräche oft kippen — wir bringen das in eine Sprache, die Eltern, Angehörige und Ärzt:innen gleichermaßen erreicht. Ehrlich gesagt: Eine Ergo-Website, die nur „Sensomotorik · ADL · Hirnleistungstraining" auflistet, sieht aus wie tausend andere — und erklärt der unsicheren Mutter genau gar nichts. Das nicht zu tun, ist eigentlich der ganze Trick.
Bei Physio reicht oft die Leistungsliste — jeder weiß, was Krankengymnastik ist. Bei Ergotherapie ist genau das die Falle. Wer mit Fachbegriffen startet, verliert die Suchende, die noch nicht sicher ist, ob sie bei Ihnen richtig ist.
Erst der Alltag, dann die Methode. „Ihr Kind hält den Stift verkrampft und vermeidet das Malen?" trifft Eltern stärker als „Wir behandeln graphomotorische Störungen". Wir beginnen jede Sektion mit dem erlebten Problem im Alltag — und führen erst dann zur Methode. Das ist nicht Vereinfachung, sondern die Sprache, in der Menschen tatsächlich googeln.
Die drei Zielgruppen sauber trennen. Eltern suchen Vertrauen und Orientierung. Angehörige suchen Entlastung und einen klaren nächsten Schritt. Überweisende Ärzt:innen suchen Fakten — Methoden, Schwerpunkte, Schienenbau, freie Kapazität. Wenn alle drei dieselbe Seite gut finden sollen, müssen sie ihren eigenen Einstieg bekommen, nicht einen Kompromiss-Text für alle.
Ehrlichkeit bei der Warteliste schlägt Schweigen. Volle Pädiatrie-Wartelisten sind Realität. Praxen, die das verschweigen, sammeln frustrierte Anrufe. Praxen, die ehrlich „aktuell ca. X Wochen, hier eintragen" zeigen, gewinnen Vertrauen — und qualifizierte Anfragen statt enttäuschter Telefonate. Wir bauen das so, dass Sie den Status mit zwei Klicks selbst aktuell halten.
Bevor wir schreiben, schauen wir. Wer sucht hier, wer findet wen, wo entstehen Lücken im Angebot? Drei Muster wiederholen sich in der Region.
Pädiatrie-Engpass im Umland. Kinderärzte und das SPZ in Bremen verordnen mehr, als die Praxen kurzfristig aufnehmen können. Eltern in Worpswede, Lilienthal, Osterholz-Scharmbeck telefonieren Listen ab. Wer online klar zeigt, ob und wann Plätze frei werden — und Eltern fachlich an die Hand nimmt — hebt sich aus einem Suchergebnis heraus, das sonst nur Telefonnummern auflistet.
Hausbesuch- und Geriatrie-Lücke. Demenz, Sturzprophylaxe, Reha nach Schlaganfall — im ländlichen Umland sind viele ältere Patient:innen auf Hausbesuche angewiesen. Kaum eine Praxis nennt ihre Hausbesuch-Gebiete sichtbar. Wer eine eigene Sektion mit PLZ-Liste und Konditionen aufbaut, erschließt eine Nachfrage, die Angehörige sonst mühsam abtelefonieren.
Handtherapie als Überweiser-Magnet. Spezialisierte Handtherapie mit Schienenbau bieten nur wenige Praxen in der Region an. Handchirurg:innen und Orthopäd:innen suchen gezielt nach jemandem, an den sie überweisen können. Wer Handtherapie als eigene Marke positioniert — statt sie unter „Neurologie" zu verstecken — wird zur festen Adresse in deren Empfehlungsnetzwerk.
Anders als bei Physio ist die Entscheidung oft noch nicht gefallen. Viele kommen mit Verordnung, aber ohne klare Vorstellung, was Ergotherapie für sie konkret bedeutet. Die Website entscheidet, ob aus Unsicherheit eine Anfrage wird — oder ein weiterer Browser-Tab.
Eltern brauchen Sicherheit, bevor sie anrufen. Eine Mutter mit Verordnung für „sensomotorisch-perzeptive Behandlung" weiß selten, was das heißt. Sie googelt „Ergotherapie Kind Bremen", liest, vergleicht — und ruft erst an, wenn sie sich verstanden fühlt. Eine Seite, die ihr Alltagsproblem benennt, bevor sie Fachbegriffe sieht, gewinnt diese Anfrage gegen die Praxis, die nur eine Leistungsliste zeigt.
Überweisende Ärzt:innen sind die unsichtbare Akquise. Kinderärzte, Neurolog:innen, Psychiater:innen, Handchirurg:innen — sie stellen aus und empfehlen aus dem eigenen Netzwerk. Was sie sehen wollen: angebotene Methoden, Spezialisierungen, Schienenbau, freie Kapazität. Ihre Website ist hier eine Visitenkarte für Menschen, die Sie nie zu Gesicht bekommen, aber regelmäßig Patient:innen schicken.
Angehörige organisieren — oft unter Belastung. Nach dem Schlaganfall des Vaters, bei beginnender Demenz, nach der Hand-OP des Partners: Meist organisiert ein Angehöriger die Therapie, nicht die betroffene Person. Diese Suchenden sind gestresst und wollen einen klaren nächsten Schritt — kein Fachvortrag, sondern „so läuft es ab, hier melden Sie sich". Aus unserer Sicht ist das die häufigste Stelle, an der Ergo-Websites Anfragen liegen lassen.
Wir besprechen in 15 Minuten Ihre aktuelle Situation und zeigen Ihnen, was wir für Sie tun können — kostenlos und unverbindlich.